Knochendichtemessung

Besteht Verdacht auf Osteoporose werden wir eine Knochendichtemessung durchführen. Bei entsprechenden Beschwerden oder Risikofaktoren ist die Knochendichtemessung eine der sichersten Methoden, um Osteoporose zu erkennen. Kontrolluntersuchungen sollten in regelmäßigen Abständen erfolgen.

Zur Knochendichtemessung wenden wir die DXA-Technik an. Die Knochendichte wird an der Lendenwirbelsäule und an der Hüfte mit geringen Röntgenstrahlen gemessen. Die DXA-Methode ist die zurzeit einzige sowohl von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als auch von der DGO (Deutsche Gesellschaft Osteologie) anerkannte Messmethode zur Diagnose der Osteoporose. Die während einer Untersuchung verabreichte Strahlendosis ist vergleichbar mit der Dosismenge, die jeder Mensch im Laufe einer Woche als natürliche Strahlung erhält.

Das Ergebnis wird mit dem so genannten T-Wert beschrieben. Der T-Wert ist der Wert, um wie viel die Knochendichte vom durchschnittlichen Wert junger, gesunder Erwachsener abweicht.

Die Kosten für die Durchführung der Behandlungen werden von den privaten Kostenträgern meistens, von den gesetzlichen Kostenträgern nur in Ausnahmefällen übernommen.